Jetzt ist es gut ein Jahr her, das Google mit der Ankündigung einen eigenen Webbrowser auf den Markt zu bringen, einen riesen Hype entfacht hat. Google Chrome schien das Ding zu sein. Neu – Schneller – Sichere – Leichter zu bedienen – Also einfach besser als IE und Firefox.
Heute ist der Hype definitiv vorbei und Google Chrome nur eine Randnotiz in der schnellebigen WEB 2.0 Welt. Die Benutzerzahlen sprechen Bände. Aktuell benutzen 0,2% aller Internetuser in Deutschland Google Chrome. Eigentlich erstaunlich, wird doch normalerweise alles zu Gold was von Google angepackt wird.
Für Netbookbesitzer lohnt es sich trotzdem mal über Google Chrome nachzudenken. Der Browser ist sehr schnell und benötigt wenig Prozessorleistung – das schont den Akku. Außerdem besitzt er einen Taskmanager (freaky) und keine Statusleiste, was gerade auf dem begrenzten Platz eines Netbook Bildschirms positiv auffällt. Ebenfalls gut für die Netbookbenutzung ist das der Browser in seiner normalen Navigation nur die Adresszeile, die Navigations- und Bookmarksbuttons und am oberen Rand die Tabs hat. Der Rest ist alles Platz fürs Internet. Was jedoch negativ auffällt ist, dass es keinen Vollbildmodus gibt. Google Chrome gibt es hier.