Mit dem Acer Aspire One D250 Netbook kommt in diesen Tagen ein praktischer Gefährte auf den Markt. Mit dem vorinstallierten Android Betriebssystem ist das Surfen bereits nach einer Bootzeit von 12sec möglich. Wer sich nicht nur auf das Open-Source-OS verlassen will, kann auch mit Windows 7 arbeiten.

Mehr Infos hier.

Noch ein paar technische Daten zum Acer Aspire One D250 Netbook

  • 1,6-GHz-Atom
  • 1 GByte RAM
  • 160-GByte-Festplatte

Für alle PC Benutzer höchst interessant – TuneUp 2010 ist auf dem Markt und unterstützt Windows 7. Noch schneller, stabiler und sicherer soll ihr PC werden, verspricht TuneUp auf ihrer Webseite. Sehr interessant ist der Turbo-Modus, der Programme, die unnötig im Hintergrund laufen auf einen schlag abstellt und somit dem Rechner noch mehr Kapazitäten zur Verfügung stellt. Mehr Infos darüber gibt´s bei Chip Online. Gerade für ältere Netbooks ist das interessante Software um noch mal ein paar PS aus dem alten Gaul zu kitzeln.

Wie bereits in einem früheren Post besprochen gibt es eine gute Möglichkeit auf Netbooks ohne optisches Laufwerk Windows 7 mit einem USB-Stick zu installieren.

Jetzt kommt von Microsoft noch ein passendes Tool, was diesen Vorgang erleichtern soll. Das „Windows 7 USB / DVD Download Tool“ oder die schöne Abkürzung WUDT ist ab jetzt im Microsoft Store für umsonst zum downloaden bereit. Dieses Tool ermöglicht es deinen USB Stick bootfähig zu machen und somit die Installation von Windows 7 auf dein Netbook direkt vom USB Stick stattfinden zu lassen. Der USB Stick sollte mindestens Platz für 4 GB haben und natürlich sollten vorher alle wichtigen Dateien, die sich auf dem Stick befinden, entfernt worden sein.

Aus Park & Ride wird Surf & Bike. Meiner Meinung nach ein wirklich lustiges Bild, wobei ich mein Netbook so nicht durch die Gegend kutschieren würde, gerade jetzt wo der Herbst anbricht. Man beachte die fachmännisch montierte Federung.

Ein wenig riskant, aber durchaus mit praktischen Vorzügen

Ein wenig riskant, aber durchaus mit praktischen Vorzügen

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Seit einem guten Monat ist die mittlerweile 9 Version des Anti-Viren-Programms AntiVir von Avira zum Download verfügbar. Gute Nachricht für alle Netbook-Besitzer: Die neuste Version verfügt über eine angepassten Bildschirmdialog, der speziell auf die geringere Größe eines Netbook-Bildschirms zu geschnitten wurde.

Persönlich fand ich auch den Game Mode interessant, der beim Spielen Meldungen der Firewall so lange unterdrückt, bis das Spiel beendet oder unterbrochen ist. AntiVir Personal ist als Freeware erhältlich, es besteht noch die Möglichkeit auf Avira AntiVir Premium oder Avira Premium Security Suite hochzurüsten – kostet halt ein wenig mehr. Und Achtung! Der Game Mode ist nur im Avira Premium Security Suite enthalten.

Hier alle Avira Produkte in der Übersicht…

Momentan ist bestimmt spitzen Stimmung bei der Piratenpartei – zu Recht! Gleich bei der ersten Bundestagswahl 2% zu erhalten ist durchaus respektable und zeigt das die Piraten mit ihren Themen Datenschutz und Informationsfreiheit den Nerv der Zeit getroffen haben.  Aber genug zur Politik, neulich habe ich nämlich im Piraten-Forum einen interessanten Link auf das Touchbook von Always Innovating gefunden. Das schicke Teil hat ein besonderes Feature, der Monitor lässt sich von der Tastatur ablösen und man kann ihn, ähnlich wie bei einem iPhone komplett mit den Finger bedienen – Touchbook eben. Das ganze läuft mit Open Source Software, sprich Linux und auch die Akku Laufzeit von 10 Stunden ist nicht schlecht. Das Touchbook stößt jedoch an seine Grenzen, will man Dinge tun, die eine hohe Rechnerleistung brauchen, wie zum Beispiel Audio & Video Editing.

Das Touchbook in Action kann man in den folgen zwei Videos sehen. Besonders lustig ist der Herr der es vorstellt. Ihr dürft raten aus welchem Land er wohl stammt ;-)

Viele Netbookbesitzer dürften das Problem kennen, keine CD/DVD Laufwerk in ihrem Netbook zu haben. Das wird kompliziert möchte man zum Beispiel Windows 7 auf sein Netbook installieren. Hier habe ich einen guten Tipp gefunden, wie das ganze auch ohne CD Laufwerk realtiv problemlos zu realisieren ist. Viel Spaß mit Windows7 !!!

Jetzt ist es gut ein Jahr her, das Google mit der Ankündigung einen eigenen Webbrowser auf den Markt zu bringen, einen riesen Hype entfacht hat. Google Chrome schien das Ding zu sein. Neu – Schneller – Sichere – Leichter zu bedienen – Also einfach besser als IE und Firefox.

Heute ist der Hype definitiv vorbei und Google Chrome nur eine Randnotiz in der schnellebigen WEB 2.0 Welt. Die Benutzerzahlen sprechen Bände. Aktuell benutzen 0,2% aller Internetuser in Deutschland Google Chrome. Eigentlich erstaunlich, wird doch normalerweise alles zu Gold was von Google angepackt wird.

Für Netbookbesitzer lohnt es sich trotzdem mal über Google Chrome nachzudenken. Der Browser ist sehr schnell und benötigt wenig Prozessorleistung – das schont den Akku. Außerdem besitzt er einen Taskmanager (freaky) und keine Statusleiste, was gerade auf dem begrenzten Platz eines Netbook Bildschirms positiv auffällt. Ebenfalls gut für die Netbookbenutzung ist das der Browser in seiner normalen Navigation nur die Adresszeile, die Navigations- und Bookmarksbuttons und am oberen Rand die Tabs hat. Der Rest ist alles Platz fürs Internet. Was jedoch negativ auffällt ist, dass es keinen Vollbildmodus gibt. Google Chrome gibt es hier.

Für Oktober kündigt sich ein neues Netbook an. Das Acer Ferrari One Netbook besticht vor allem durch seine auffallende Optik im klassischen Ferrari-Design. Gerne würde ich es mal in die Hand nehmen und auf Herz und Nieren prüfen. Die Systemdaten lesen sich ganz ordentlich:

11.6 Zoll Display

AMD Athlon X 2 Prozessor

Radeon 3200 Grafikkarte

4 GB Ram

160 GB Festplatte

6-Zellen-Akku

Windows 7

Mit einem Preis von 499 Euro liegt es schon in der etwas gehoberen Preisklasse für Netbooks, was wahrscheinlich auch etwas mit dem ausgefallenen Design zu tun hat ;-)

lerncomputerMir wurde schon öfters die Frage gestellt, ob ein Netbook auch für Kinder geeignet ist. Die Antwort ist: Jein. Das Ganze hängt natürlich sehr stark von dem Alter und der Erfahrung des Kindes ab und davon wie sehr man sein Netbook liebt. Grundsätzlich haben Netbooks kleine Tasten und kleine Bildschirme, weshalb Sie ja so mobil sind. Diese Konstellation ist für Kinder nicht wirklich geeignet, da diese noch keine Profis im Umgang mit einem Computer sind.

Und weil Sie keine Profis sind, würde ich mein Netbook nie wieder als Spielzeug für ein Kind hergeben. Ich möchte hier keine Einzelheiten aufzählen, aber ich habe lange gebraucht um die Schokolade von den weißen Tasten zu kratzen. Also Eltern, wenn ihr euer Netbook liebt, dann kauft eurem Kind einen eigenen und vor allen Dingen angemessenen Computer. Lerncomputer sind eine wunderbare Erfindung und die Hersteller haben sich durchaus etwas dabei gedacht. Ein paar Jahre mit einem Lerncomputer können das Verständnis für diese sensiblen Maschinen beachtlich schulen und danach kann der Kleine sich unter Aufsicht auch mal an einen richtigen Computer setzen. Wohlgemerkt unter Aufsicht ;)

Informationen zu Lerncomputern und einen Lerncomputer Test gibts z.B. bei kinderprodukte24.de.

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