Eine Sache ist klar: Microsoft hat Probleme mit den Netbooks und das hat mehrere Gründe. Die beiden Hauptprobleme sind aber sicherlich der Preis und der Performance Hunger von Windows Vista. Während Windows XP auf einem Netbook flüssig läuft ist es mit Windows Vista eher ein Krampf. Der Hardware Hunger von Windows Vista ist einfach zu groß um auf den relativ schwachen Netbooks vernünftig zu laufen. Also muss Windows XP den Kopf hinhalten aber auch da gibt es ein Problem. Eine normale Windows XP Lizenz kostet 50 bis 60 Euro. Bei einem Preis von 300 Euro für ein Netbook würden 20% des Kaufpreises also für die Lizenz des Betriebssystems anfallen. Um mit den Linux Systemen mithalten zu können musste Microsoft also ULCPC-Lizenz auf den Markt bringen und die kostet immerhin nur 15 Euro. Das alles ist ja nun nicht wirklich neu aber auf golem.de habe ich eben ein paar Dinge über Windows 7 erfahren die ich nicht gerade besonders positiv aufnehme. Das Betriebssystem soll zwar effizient genug arbeiten um auch Problemlos auf Netbooks zu laufen allerdings ist die dafür verantwortliche Starter Edition scheinbar alles andere als eine Augenweide.
Verschiedenen Medienberichten zufolge handelt es sich bei der Starter Edition um eine massiv beschnittene Windows 7 Version. Es sollen maximal drei (!) Anwendungen gleichzeitig ausführbar sein und das Hintergrundbild kann nicht verändert werden.
Dabei kann es sich doch hoffentlich nur um einen verspäteten Aprilscherz handeln…




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Mai 8, 2009 um 7:26
Georg Sauer
Microsoft hat doch bereits vor einiger zeit schon gesagt das auf den Meisten Netbooks „Windows 7 Home Premium“ zum Einsatz kommen soll die Starter Edition (deren Beschränkungen sich teils leicht umgehen lassen) soll laut Gerüchten nur auf ultra Billigen Netbooks (die Rede ist von $200 Netbooks) zum Einsatz kommen.
Die Meldung kommt wirklich recht spät.