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Momentan ist bestimmt spitzen Stimmung bei der Piratenpartei – zu Recht! Gleich bei der ersten Bundestagswahl 2% zu erhalten ist durchaus respektable und zeigt das die Piraten mit ihren Themen Datenschutz und Informationsfreiheit den Nerv der Zeit getroffen haben.  Aber genug zur Politik, neulich habe ich nämlich im Piraten-Forum einen interessanten Link auf das Touchbook von Always Innovating gefunden. Das schicke Teil hat ein besonderes Feature, der Monitor lässt sich von der Tastatur ablösen und man kann ihn, ähnlich wie bei einem iPhone komplett mit den Finger bedienen – Touchbook eben. Das ganze läuft mit Open Source Software, sprich Linux und auch die Akku Laufzeit von 10 Stunden ist nicht schlecht. Das Touchbook stößt jedoch an seine Grenzen, will man Dinge tun, die eine hohe Rechnerleistung brauchen, wie zum Beispiel Audio & Video Editing.

Das Touchbook in Action kann man in den folgen zwei Videos sehen. Besonders lustig ist der Herr der es vorstellt. Ihr dürft raten aus welchem Land er wohl stammt ;-)

Die neuesten Gerüchte aus Amerika sind wieder mal spektakulär! Google arbeitet angeblich an einem eigenem Netbook!? Eigentlich kann man das kaum glauben aber wer hat denn jemals daran gedacht das Google ein eigenen Handy auf den Markt bringen wird. Ich traue denen mittlerweile alles zu, irgendwann bestimmt auch Waffen. ;)
Aber im Ernst, warum sollte Google nicht an einem Netbook arbeiten? Der Markt hat sein Potential schließlich längst bewiesen und auch in den nächsten Jahren dürften sich die Verkaufszahlen in beachtlichen Bereichen aufhalten.
Steven von blogs.computerworld.com schlägt in seinem Artikel deutliche Worte an. Er sagt voraus, dass Google es nicht zulassen wird dass Microsoft sich von seinem Windows Vista Debakel erholen kann und noch in der zweiten Jahreshälfte ein eigenes Netbook mit einem eigenen Betriebssystem, basierend auf Linux, auf den Markt bringen wird. Aber das ist noch nicht alles, schließlich soll der Nutzer ja froh darüber sein dass jetzt auch noch sein Betriebssystem von Google ist, deswegen sollen diverse Dienst von Google integriert und offline nutzbar gemacht werden. Das erinnert mich dann gleich an Microsoft und an deren Probleme mit den bereits vorinstallierten Programmen, aber das sind nicht meine Sorgen.
Das Netbook wird natürlich nicht von Google selber produziert werden sondern es wird, ähnlich wie beim iPhone, auf die Technologien eines anderen Herstellers zurückgegriffen und anschließend Google draufgeklebt.

Zu blogs.computerworld.com
Via eeepc.net

Der taiwanische Hersteller Dr.Mobile wird den meisten Lesern mittlerweile zwar nicht mehr komplett unbekannt sein, aber wirklich bekannt ist er hierzulande dennoch noch nicht. Aber es gibt positives von Dr.Mobile zu berichten, denn im Gegensatz zu vielen anderen Herstellern setzen sie bei ihren Laptops und Netbooks nicht auf die Intel Nano CPU sondern auf die CPUs von VIA. Einen ausführlichen Bericht über die aktuelle und die kommende Produktlinien findet ihr auf pc-professionell.de.
Über die Leistungsfähigkeit der VIA Nano CPU konnte ich mir bisher noch kein Bild machen, aber alleine die Tatsache, dass endlich ein Wettbewerb zwischen Intel und VIA auf dem Netbook Markt zustande kommt, erfreut mich enorm. Schließlich sind es, meistens, die Kunden die von diesen Situationen profitieren.

Wehr mehr über die Netbooks von Dr.Mobile erfahren will, dem empfehle ich die aktuellen Artikel von netbooknews.de.

Nachdem jetzt sogar Apple ein Netbook angekündigt hat fehlt wohl nur noch Sony auf dem Markt und dann sind wohl wirklich alle großen Hersteller vertreten.
Die ersten Gerüchte und sogar die ersten Bilder eines Sony Netbooks geistern zwar schon seit Juli 2008 durch das Netz aber jetzt ist es endgültig.
Während einer Pressekonferenz auf den Philippinen bestätigte Sony, dass sie noch dieses Jahr ein Netbook auf den Markt bringen wollen. Spätestens Anfang 2009 soll es auf den Philippinen auf den Markt kommen und dementsprechend ein paar Monate später auch bei uns. Man hielt sich zwar mit genaueren Technischen Details zurück aber das Netbook dürfte, anders als Vermutet, mit einer Intel CPU ausgestattet sein.

Quelle

Auf notebookitalia.it wurden erste Informationen über das Samsung NC 20 veröffentlicht. Laut dem Bericht kommt bei dem neuen Netbook eine VIA Nano CPU mit 1,3Ghz zum Einsatz. Damit konnte VIA einen weiteren wichtigen Partner gewinnen und es deutet sich schon langsam an was 2009 vermehrt passieren wird. Es wird weniger Intel Atom und mehr AMD und VIA Prozessoren geben, wobei Intel natürlich die Oberhand behalten wird. Weil ich aber ein Freund von den „Underdogs“ bin freue ich mich natürlich, dass VIA schon jetzt diesen Schritt gepackt hat und ich hoffe dass das jetzt so weitergehen wird.  Preislich soll das 12 Zoll Netbook bei 450 Euro angesiedelt sein.

Die technischen Daten des Samsung NC20:

VIA Nano U225 a 1.3GHz
12,1 Zoll LCD Display
160GB HDD
1GB Arbeitsspeicher
Gewicht: 1,5Kg
Bluetooth 2.0
WiFi 802.11b/g, Ethernet

Das alles hört sich für mich recht gut an, ich kann zwar bisher nicht einschätzen was die VIA Nano CPU leisten kann, aber das wird sich ja bald rausstellen.

samsung nc20

Quelle

Im Forum von eeepcnews.de hat einer der User seine ersten Eindrücke vom Lidl Netbook Targa Traveller 1016 und mehrere Bilder online gestellt. Insgesamt wird ein positives Bild vom Targa Traveller 1016 gezeichnet. Bis auf ein eine kleine Macke mit dem Treiber des Touchpad scheint die Installation des Betriebssystems auch recht ordentlich zu sein, was man ja leider nicht bei allen Herstellern erwarteten kann.

Alles in allem kann man sich glücklich schätzen, wenn man eines der Netbooks von Lidl ergattern konnte. Im Supermarkt am anderen Ende der Stadt war das Targa Traveller 1016 jedenfalls ziemlich schnell vergriffen aber ich weiß nicht ob das überall so war.

Wie computerworld.com berichtet wird Apple wohl auf der nächsten MacWorld Konferenz zwei Netbooks vorstellen. Das Magazin beruft sich auf einen Analysten der außerdem behauptet, dass sich Apple die Chance bietet denn Netbook Markt neu zu definieren. Mit der bei Apple bereits bestehenden Infrastruktur wie z.B. dem App Store hat Apple die Möglichkeit seinen Nutzern Services anzubieten die man bei anderen Herstellen momentan noch nicht bekommt, die aber ideal auf das mobile Arbeiten ausgelegt sind. Zusammen mit der Zielgruppe von Apple bieten sich wohl die Idealen Voraussetzungen für einen erfolgreichen Start der Apple Netbooks, wenn sie nicht zu teuer werden. Denn da liegt immer noch das große Problem von Apple. Werden die Apple Netbooks zu teuer, dann kann man sich gleich ein Laptop holen, werden sie allerdings zu billig, dann verliert Apple zu viele Kunden bei dem herkömmlichen Laptops. Eine Schwierige Situation die wohl ganz einfach gelöst werden wird. Apple wird für seine Netbooks scheinbar nur wenig zusätzliche Hardware anbieten, was die Bedienung wiederum vereinfacht.

Zusammengefasst lässt sich also folgendes sagen: Sollte Apple wirklich zwei Netbooks auf den Markt bringen, dann bieten sich alle Chancen für ein extrem erfolgreiches Produkt, aber auch alle Risiken.

apple-netbook

Quelle

Nach Aldi, Lidl und Penny verkauft nun auch Tchibo Netbooks. Das Medion Akoya Mini S1210 kann man jetzt für stolze 444 Euro bei Tchibo bestellen. Dafür ist es immerhin mit 300 Swarovski Kristallen bestückt, die Nutzen einem zwar nichts und meiner Meinung nach sehen sie auch nicht sonderlich schön aus, aber den Preis treiben sie trotzdem nach oben.
Die 444 Euro die man für das Medion Akoya Mini S1210 von Tchibo bezahlen muss sind schon ein ordentlicher Happen. Die Ausstattung die man dafür geliefert bekommt ist nicht gerade überzeugend, immerhin bekommt man dieselbe Leistung schon für 75 Euro weniger.

Technische Daten des Medion Akoya Mini S1210:

Intel Atom CPU mit 1,6 Ghz
Windows XP
USB Bluetooth Mini Adapter
10″ TFT Widescreen Display – 1024 x 600 Pixel
1 GB DDR2 SDRAM
160 GB Festplatte
Wireless LAN 802.11 b/g
Integrierte VGA Webcam und Mikrofon
Anschlüsse: 1x Multi-Kartenleser (SD, MMC, MS), 3x USB 2.0, 1x VGA out, 1x Netzwerk (RJ45), 1x Mikrofon in, 1x Line out

Da sollte man sich schon mal Fragen ob einem dieses Netbook von Tchibo wirklich soviel Geld wert ist.

tchibo-netbook

Quelle

10 Zoll Bildschirm
Intel Atom 1,6Ghz
1 GB Arbeitsspeicher
160 GB Massenspeicher
6 Zellen Akku

Das sind die Technischen Daten des Targa Traveller 1016 Lidel Netbook, damit kann es mit fast jedem Netbook Schritt halten und für 369 € ist es zwar nicht gerade das Schnäppchen des Jahres, aber der Preis geht vollkommen in Ordnung und das Preis- Leistungsverhältnis ist ausgezeichnet. Das Netbook ist außerdem mit Windows XP ausgestattet und ab dem 15. Dezember ist es bei dem Lebensmitteldiscounter Lidl erhältlich.
Wie bei den meisten Konkurrenzprodukten muss man auch bei dem Targa Traveller 1016 auf ein eingebautes UMTS Modem verzichten, dafür ist es aber mit Bluetooth und natürlich mit LAN, WLAN, 3x USB, einem VGA Anschluss, einem Multikartenleser und einer 1,3 Megapixel Webcam ausgestattet.
Laut dem Hersteller soll der 6 Zellen Akku des Lidl Netbooks bis zu 4,5 Stunden halten, das wäre natürlich ein ausgezeichneter Wert aber meine Erfahrung sagt mir, dass man lieber mit 4 Stunden rechnen sollte. Auf der HP von Lidl ist ein Gewicht von 1,3kg angegeben, damit ist das Targa Traveller 1016 nicht gerade ein Fliegengewicht aber noch in der Toleranz.

Eeepcnews.de, eee-pc.de

lidl-netbooklidl_netbook

179 Euro für ein Netbook, da muss man doch zuschlagen! Schaut man sich das Edeka Netbook aber genauer an, dann wird es einem erstmal richtig kalt. Klar ist: selbst die 179 Euro sind zu teuer für dieses Produkt.
Das Jee-PC 400S von JAY-tech verfügt über ein 7 Zoll Display, eine 400Mhz schnelle CPU von Ingenic und 1GB Speicherplatz. Das reicht nicht mal für eine Windows XP Installation aus und deswegen kommt der Jee-PC 400S mit einer angepassten Linux Variante auf den Markt. Aber immerhin wiegt das „Netbook“ weniger als 700g und es kommt ohne einen einzigen Lüfter aus. Aber das gleicht auf keinen Fall die katastrophale Leistung aus.
Die Tastatur ist unglaublich klein, der Akku lädt sich extrem langsam auf, die Helligkeit des Displays lässt sich nicht regeln und der Jee-PC 400S kennt keinen Stand-By Modus.
Was sich die Supermarktkette Edeka wohl dabei gedacht hat, so ein Netbook zu verkaufen…ich kann es nicht nachvollziehen. Mit dem Jee-PC 400S wird man jedenfalls nicht glücklich.

Einen ausführlichen Test von dem Jee-PC 400S findet ihr auf heise.de

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