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Aus Park & Ride wird Surf & Bike. Meiner Meinung nach ein wirklich lustiges Bild, wobei ich mein Netbook so nicht durch die Gegend kutschieren würde, gerade jetzt wo der Herbst anbricht. Man beachte die fachmännisch montierte Federung.

Ein wenig riskant, aber durchaus mit praktischen Vorzügen
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Wenn man sein Netbook das erste Mal in den Händen hält, dann fehlt nicht mehr viel zur Glückseeligkeit. Allerdings legt sich dieses Gefühl schlagartig, meistens während einer längeren Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, und man verflucht den Tag an dem man nicht 50 Euro für ein integriertes UMTS Modem draufgelegt hat. Man muss nicht immer irgendwelche Texte für die Arbeit/Uni schreiben, Filme gucken nervt irgendwann, Musik hört man eh mit dem Mp3-Player und wirklich Spielen lässt sich auf den Netbooks auch nicht, es sei denn man steht auf Solitär und Minesweeper. Eigentlich macht man nichts anderes wie auf dem alten Notebook, nur das man eben 2kg weniger im Rucksack hat, und das ist auch gut so.
Da aber immer mehr Mobilfunkanbieter eine UMTS-Flatrate im Angebot haben kann es sich lohnen ein wenig zu recherchieren. Denn das mobile surfen kostet wirklich nicht mehr so viel wie man im Allgemeinen annimmt und erst mit einem Internetanschluss ist das Netbook richtig erwachsen und vollkommen mobil. Unabhängig von der Umgebung kann man, es sei denn man hat keinen Empfange, immer online gehen. Man ist nicht mehr darauf angewiesen bei Starbucks einen Kaffee zu trinken oder sich vor die Bibliothek der Uni zu setzen. Einfach rein in den Zug, Netbook an und los. Dank des „Datenturbos HSDPA“ surft man recht flott, bis zu 7 MBit pro Sekunde sind rein theoretisch möglich. Das man auf diese Zahl nur in den seltensten Fällen kommt ist klar, aber es reicht definitiv aus um Verzögerungslos zu surfen. Selbst umfangreichere Webseiten bauen sich zügig auf, auch YouTube schaut man ohne Verzögerungen und Videotelefonieren ist auch ohne weiteres möglich.
UMTS funktioniert, UMTS ist (fast) billig, UMTS ist schnell und UTMS macht Spaß!
Einige Netbooks mit integriertem UMTS-Modem:
Acer Aspire One A150X-3G
Asus EEE PC 1000H GO
Asus EEE PC 901 Go
HP Compaq Mini 702EG
LG X110-G.A7HBG
MSI Wind U120-1616UXP
Da stellt Intel ja mal eine gewagte Prognose auf: 60% der zukünftigen Netbooks sollen von Frauen gekauft werden. Außerdem soll die Käuferschicht der Studenten und jüngeren Nutzer ausgebaut werden. Merkwürdig, so wie ich das mitbekomme kaufen sich ja fast nur Studenten und jüngere Menschen Netbooks. Ich glaube ich habe erst einen Netbook Besitzer gesehen der älter als 30 Jahre alt ist. Aber da wird es schon ein paar spezielle Angebote geben die eben nur für Studenten sinnvoll oder nutzbar sind.
Interessant finde ich die Frage wie Intel sich Netbooks vorstellt die gezielt auf die weibliche Käuferschicht ausgerichtet sind. Werden die Netbooks einfach nur Pink angemalt und bekommen ein Blümchenmuster oder wie will man sich auf diese Schicht ausrichten? Ich bin mal gespannt was da noch kommen wird.
Ja, ich gebe es zu, Casual Games sind nicht gerade die hohe Kunst der Spieleschule, aber das sollen sie ja auch gar nicht sein. ;) Ich stand vor der Wahl mir entweder einen Nintendo DS zu holen oder das Geld in ein paar Casual Games zu investieren um mir diese dann auf meinem Netbook zu installieren. Das Netbook hat gewonnen. Es gibt genügend Quiz- und Gedächtnisspiele die mich auf meiner täglichen Zugfahrt unterhalten und insgesamt habe ich ein paar Euro gespart, zumal ein neues Nintendo DS Spiel auch 30 Euro kostet. Ein DS hat zwar auch seine Vorteile, allerdings kann ich darauf verzichten. Für mich ist mein der Perfekte Ersatz für einen Nintendo DS und ich kann das System nur weiterempfehlen, zumal man sich ein paar Euros sparen kann, schließlich gibt es auch sehr viele Casual Games kostenlos. Bei der Wahl des Casual Game des Jahres liegt übrigens der Klassiker Monopoly ganz weit vorne.

Das netbooksnews.de Gewinnspiel ist vorbei und die Gewinner stehen fest. Leider gehöre ich nicht dazu aber das konnte man bei der Masse der Mitspieler auch wirklich nicht erwarten. Aber ich möchte allen die das Glück hatten und aus dem Lostopf gezogen wurden gratulieren. Für netbooksnews.de selbst war das Gewinnspiel ein riesiger Erfolg, da kann man nur gratulieren.
Hier geht es zu den Gewinnern
Laut einem Bericht der Financial Times Deutschland gab es im Jahr 2008 ein Plus von 13,2% auf dem deutschen PC-Markt. 66% des Marktanteil fielen dabei auf Mobile Computer zurück und das nicht zuletzt wegen den Netbooks.
Außerdem will ich will die Chance nicht verpassen und kurz auf das Gewinnspiel von netbooknews.de hinweisen, zweifellos eine der wichtigsten Deutschen Seite zum Thema Netbooks. Es gibt einiges zu gewinnen und wenig zu verlieren!
5 Millionen Netbooks sollen laut einer Untersuchung von abiresearch.com 2009 weltweit verkauft werden. Bis 2013 soll die Zahl der verkauften Netbooks sogar auf die unglaubliche Zahl von 135 Millionen Einheiten steigen, die Prognose ist nicht von schlechten Eltern und ich kann es irgendwie nicht so ganz glauben.
Wie viele Netbooks wurden 2008 verkaufte, die Zahlen die mir im Kopf schweben liegen um den Bereich von etwa 20 Millionen Einheiten. Also wird mit einem Wachstum von fast 100% gerechnet, das ist wahrlich nicht schlecht, vor allem in derart turbulenten Zeiten wie wir sie gerade erleben.
Auf der anderen Seite hat sich in die Entwicklung der Netbooks derart schnell Entwickelt das solche Prognosen die kühnsten Theorien in mir wecken, da ein derart großer Markt mit Sicherheit die eine oder andere Innovation nach sich ziehen wird und Innovationen verkaufen sich fast immer gut.
via netbooknews.de
Die britische Firma Psion war in den 1990er Jahren einer der führenden Hersteller für Electronic Organizern. Die Firma brachte unter anderem das Subnotebook „Psion netBook“ auf den Markt und genau hier liegt die Wurzel des aktuellen Problems. Psion hat sich damals in den USA, Europa, Hong Kong, Singapur und Kanada den Begriff „Netbook“ schützen lassen und hat damit auf jeden Fall schon mal das Gesetz hinter sich.
Psion hat nun alle Hersteller, Händler und Webseiten die den Begriff „Netbook“ verwenden einen Brief geschrieben in dem sie dazu aufgefordert werden den Begriff „Netbook“ von den Webseiten zu entfernen. Allerdings gibt es recht großzügige Fristen, bis März 2009, und es sind nur die Webseiten betroffen die einen sichtbaren kommerziellen Zweck verfolgen. Ich darf also den Namen „Netbook News“ weiterhin verwenden. ;)
Angesichts der über das Land wallenden Abmahnwellen ist dieses Vorgehen doch sehr höflich und zeigt, dass es auch anders funktionieren kann. Eine Sache ist für mich aber unverständlich: Immerhin geistert der Begriff Netbook jetzt schon seit fast 9 Monaten durch alle Medien und der Erfolg und die Präsenz ist schon lange nicht mehr zu übersehen. Warum meldet sich Psion also erst jetzt zu Wort und macht seine Ansprüche geltend?
Für den Asus EEE PC 1000 H und für den Asus EEE PC 901 gibt es neuerdings einen Akku mit einer Leistung von 13.000mAh!
Das erste was mir da durch den Kopf schießt sind folgende Dinge:
Wie hoch ist die Akkulaufzeit?
Wie schwer ist der Akku?
Wie groß ist der Akku?
Im ersten Punkt, der Akkulaufzeit, kann man wirklich mehr als zufrieden sein. Immerhin ist es mit sparsamen Einstellungen möglich eine Betriebszeit von 10 Stunden zu erreichen. Das ist der absolute Wahnsinn, immerhin kann man damit das Ladegerät getrost zu Hause liegen lassen.
Viel wichtiger als die Akkulaufzeit ist für mich aber das Gewicht und die Größe, denn was bringen mir 10 Stunden Laufzeit wenn ich dafür einen unhandlichen und schweren Klotz im Rucksack liegen habe? Dann könnte ich auch gleich mein Notebook mitnehmen.
Der Originalakku eines Asus EEE PC 1000 H wiegt ca. 320g und macht damit ca. 22% des Gesamtgewichtes eines Asus EEE PC 1000 H (1450g). Der Leistungsstärkere Akku mit 13000 mAh wiegt allerdings 540g und er erhöht damit das Gewicht des Netbooks um 220g.
Vergleicht man diesen Wert mit der erhöhten Laufzeit dann finde ich das durchaus in Ordnung und Vertretbar.
Auch die Größe ist nicht so störend wie man es erwarten würde. Der Akku passt sich vernünftig an die Bauform des EEE PC 1000H an, beim EEE PC 901 sieht das hingegen vollkommen anders aus, die Ecken des Akkus stehen weit ab und dementsprechend katastrophal sieht die Geschichte auch aus.
Der aktuelle Preis des Akkus liegt bei 100 Euro.
Mein Fazit:
Wem die normale Akkulaufzeit nicht ausreicht der kann sich überlegen, ob er auf den neuen Akku zurückgreifen will. Allerdings muss man als Besitzer eines EEE PC 901 schon ziemlich schmerzfrei sein um diesen Akku an seinem Netbook zu ertragen. Der momentane Preis von 100 Euro ist sicherlich auch in Ordnung, der Akku ist kein Schnäppchen aber dafür bietet er eine wirklich enorme Laufzeit.Wer ihn unbedingt braucht sollte ihn kaufen, wem aber 3-5 Stunden Laufzeit reichen, der sollte lieber bei dem Standart-Akku bleiben.


Quelle


